HSV Rheydt – Rheydter SV  33:29 (13:15)

 

Zum Saisonabschluss ging es im Lokalderby gegen den Rheydter SV. Nach der Verabschiedung von Christoph „Wuschel“ Schaefer und dem Dank des Vorstands an die vielen fleißigen Hände konnte das Spiel vor gut gefüllter Kulisse starten. Der RSV begann bissig, ließ in der Abwehr wenig zu und ging mit 0:2 in Führung. Im Angriff wurde zu überhastet agiert und abgeschlossen. Relativ schnell wurde die erste Zeitstrafe kassiert. Dem RSV gelangen weiter einfache Tore und er blieb über 1:4 mit 3:6 in Front. Simon Werner hielt den nächsten Ball, nunmehr wurde konzentrierter abgeschlossen und das Team konnte Mitte der 1. Hälfte zum 6:6 aufschließen. Der RSV ging immer wieder in Führung; als der Gegner beim Stand von 10:12 in der 23. Minute wieder einen 7m verwarf musste ein erstes Team Time-out her. Zunächst 4 gehaltene Strafwürfe und weitere abgewehrte Tempogegenstöße hielten die Mannschaft mit 13:15 zur Pause noch im Spiel. Im 2. Abschnitt trat man direkt entschlossener auf und ging mit 16:15 in Führung. Die Abwehr stand jetzt kompakter und wusste mit Simon Werner, der weitere Bälle entschärfte, einen sicheren Rückhalt hinter sich. Nur zum 20:19 wurde es nochmal eng. In der 45. Minute konnte man nach einfachen Toren aus dem Rückraum erstmalig mit vier Toren zum 23:19 in Führung gehen. Als der Gegner Alexander Langen zweimal das Scheunentor in der Abwehr öffnete und er sicher verwandelte, war beim 30:25 der Sieg in Reichweite. Ein weiterer verworfener 7m des RSV spielte der Mannschaft in die Karten. Als 1:30 Minute vor Schluss beim Stand von 32:27 Michael Gogol nach der dritten Zeitstrafe die rote Karte sah, spielte dies keine Rolle mehr. Ein paar abschließende Treffer sorgten noch zur Ergebniskorrektur zum 33:29 Endstand. Nach einer guten 2. Hälfte ein erfolgreicher Saisonabschluss, welcher nachher mit Kaltgetränken und Gegrilltem noch entsprechend gewürdigt wurde.

 

HSV: Werner, Schotten, Balewski; Gogol Ma. (2), Schaefer (2), Fervers (1), Bautz, Schmitz (9), Küppers, Langen (4), Berck (3/1), Bößem (6) und Gogol Mi. (6/1).

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