HANDBALL-LANDESLIGA (rost) Dieter Junkers ist enttäuscht. Der Trainer des HSV Rheydt ist enttäuscht darüber, das seine Mannschaft die Spielstärke, die sie in den letzten Partien vor der Winterpause zeigte, nicht konservieren konnte. So starteten die Rheydter mit einer 21:23 Niederlage beim ASV Süchteln in das neue Jahr. Eine, die vermeidbar gewesen wäre, so Junkers. „Wir haben uns in diesem Spiel selbst geschlagen“, sagte der Coach. So waren es vor allem die Beweglichkeit im Angriffsspiel und die Treffsicherheit, die den Rheydtern in den Ferien anscheinend abhanden gekommen sind. „Unser Spiel war überhaupt nicht flüssig. Zudem waren auch die Entscheidungen der Schiedsrichter nicht immer nachvollziehbar“, sagte Junkers.
Auch die Entscheidung der Unparteiischen, das Spiel weiterlaufenzulassen, nachdem Süchteln Torhüter bei einem Tempogegegenstoß des HSV aus dem Tor gekommen war und dabei Rheydts Eric Fervers berührte, konnte Junkers so gar nicht nachvollziehen. „Der Torhüter darf den Angreifer nicht Berühren. Das ist im Handball nun mal so. Es ist zu gefährlich“, sagte Junkers. So entschied sich das Trainergespann Junkers / Holhausen auch dazu gegen die Wertung der Partie Einspruch einzulegen.

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