Der HSV Rheydt hat mit dem 32:24 (16:14) gegen den Tabellendritten aus Grefrath ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Rheydter verbesserten sich damit auf den achten Platz in der Landesliga. „Wir haben gut nach vorne gespielt und immer wieder Druck aufgebaut“, sagte Trainer Dieter Junkers. Die Rheydter führten in der ersten Hälfte schon 16:11, ehe sie mit Unkonzentriertheiten den Gegner wieder ins Spiel kommen ließen. Nach dem Wechsel drängten die Rheydter weiter. Die Defensive und Torhüter Simon Werner lieferten Sicherheit. Im Angriff stiftete Kreisläufer Matthäus Gogol viel Unruhe, so dass der HSV nach 28:21 und 28:24 zu einem klaren Sieg kam. Rosskamp, Boesem und Langen warfen je sechs Tore.

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