HANDBALL-LANDESLIGA (rost)   Es war das Topspiel der Liga. Der HSV Rheydt, bis dato Tabellenzweiter, empfing den Liga-Primus, den DJK Adler Königshof. Es war ein temporeiches Spiel. Eines, in dem die Kontrahenten abwechselnd ihren Zug zum Tor unter Beweis stellten – mit einem Unterschied. Während Krefelds Aktionen meist mit Torerfolgen gekrönt waren, ließ Rheydt viel e Chancen ungenutzt und geriet so bis zur Pause mit 10:14 ins Hintertreffen. Doch sieben Minuten nach dem Seitenwechsel stellte Rheydt den 18:19 Anschluss her. Bis der HSV zum Ausgleich kam, sollte es aber noch bis zur 56. Minute dauern. Nun egalisierte Rheydt erstmals den Krefelder Vorsprung und traf zum 27:27. Noch einmal legte die DJK vor und Rheydt zog nach. Nun stand es also 28:28 und die Gäste gaben den Ball leichtfertig her. Angriff der Rheydter. Foul und Siebenmeter. Rheydt hatte den Sieg in der Hand – und verschenkten ihn. Es blieb beim Unentschieden.

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