Nachdem wir Freitagabends leider unser Nachholspiel gegen Wegberg 32:44 verloren hatten, stand das letzte Spiel der Saison 18/19 an. In unserem Heimspiel trafen wir auf den drittplatzierten der Bezirksliga, Welfia Mönchengladbach. Es waren natürlich wieder einige HSV-Fans zur Unterstützung gekommen, aber auch ein paar Welfen-Anhänger und so konnte es losgehen.

Beide Mannschaften starteten solide in die Partie. Es ging hin und her, aber keiner schaffte es sich abzusetzen. Unser Angriffskonzept mit 3 Kreisläufern funktionierte gut und stellte die Welfen vor einige Probleme. Rene im Tor war leider etwas unglücklich. Er war an vielen Bällen dran, konnte sie aber nicht parieren. Nach 20 Minuten wechselten wir auf verschieden Positionen und uns ging dadurch etwas der Spielfluss verloren. Das nutzen die Gäste und sie konnten sich zur Halbzeit mit 15:19 absetzen.
Nach der Halbzeit starteten wir mit der gleichen Aufstellung wie zu Beginn der Partie. Dadurch fingen wir uns wieder, aber es reichte nicht den 4 Tore Abstand wett zu machen. Besonders hervorzuheben war die Einwechslung von Wolfgang, vielen nur als „Baron“ bekannt. Er gab unter der Woche bekannt, dass er nach 42 Jahren seine aktive Handballlaufbahn beenden möchte. Er machte mit all seiner Routine ein gutes Spiel und traf zwei Mal ins Tor.
Leider konnten wir trotz Bemühungen das Spiel aber nicht mehr drehen und mussten uns am Ende mit 32:35 geschlagen geben.

Es trafen: Tim (11), Stephan (6), Eric (4), Christian (3), Wolfgang (2), Tobias (2), Sören (2), Michael (1), Thomas (1)

Auch Tim gab vor einiger Zeit seinen Abschied bekannt. Nachdem seine Leistungen im Laufe der Saison immer solider wurden und er dadurch ein wichtiger Bestandteil des Teams wurde, wollen wir seine Entscheidung nicht so recht akzeptieren… Es wäre schade und daher muss darüber nochmal gesprochen werden.

Noch ein Wort zu Wolfgang „Baron“ Fenzke. Für sein langjähriges Engagement beim HSV Rheydt als Spieler der ersten, zweiten und dritten Mannschaft sind wir ihm sehr dankbar und werden ihn auch sehr auf der Platte vermissen. Wir hoffen, dass er uns trotzdem noch lange treu bleibt, sei es als Zeitnehmer, Trainingsgast oder nur als Zuschauer! Danke Baron!

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