von Kristina Rost


HANDBALL-LANDESLIGA  Zehn Minuten waren um, als der HSV Rheydt bereits 2:9 hinten lag. Die Turnerschaft St. Tönis hatte die schwache Anfangsphase ihrer Gäste vollends ausgenutzt. „Unser Angriffsspiel war überhaupt nicht flüssig. Der Ball ist viel zu langsam gelaufen“, sagte der HSV-Trainer Dieter Junkers. Doch es sollte nur weitere zehn Minuten dauern, bis die Karten neu gemischt waren. 10:10 stand es dann nämlich, und das Spiel war wieder offen. Für wenige Augenblicke zumindest. Denn ehe sich die Rheydter versahen, lagen sie erneut hinten. Zunächst 12:15, doch der Turnerschaft baute den Vorsprung in der Folge kontinuierlich aus.
„Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht und Tönis so vor allem über Außen zu leichten Toren kommen lassen. Wir haben es nicht geschafft, die Abwehr von Tönis in Unordnung zu bringen“, resümierte Junkers. So stand am Ende eine 28:36-Niederlage. Eine , die der HSV jedoch schnell abhaken sollte. Schließlich steht bereits am 20. Januar erneut ein Nachholspiel auf dem Plan. Das Gastspiel beim TV Anrath beschließt für die Rheydter dann auch die Hinrunde.

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